VOGT Maschinenbau GmbH, Berlin

Damit aus Ideen Maschinen werden ...


 
SPRITZGIESSMASCHINE für
KLEINSTMENGEN

Im Rahmen eines Kooperationsprojektes mit der TU Berlin und dem dortigen
Institut für Polymerforschung entwickelt unser Unternehmen eine Maschine zur Herstellung
von Probekörpern aus geringsten Mengen eines beliebigen Kunststoffes

 
 
 
 
 
**** Foto einer Ausstellungsmaschine auf der "K 2001" in Düsseldorf ****
Ziel der Entwicklung:
Bau einer Maschine, die in der Lage ist aus 3-5 g eines vorliegenden Kunststoffes einen Prüfstab zu produzieren,
welcher die gebräuchlichen Untersuchungen ermöglicht.
Potentielle Anwender:
  • Forschungsinstitutionen und Unternehmen, die Kunststoffe synthetisieren.
  • Recyclingunternehmen, die vorhandeneKunststoffe unbekannter Herkunft auf ihre typischen
    Eigenschaften untersuchen möchten.

Problem:
Es gibt Fälle, in denen nur geringste Mengen eines synthetisierten Materials anfallen. Diese reichen für
konventionelle Prüfverfahren mengenmäßig nicht mehr aus. Mit konventionellen Spritzgießmaschinen sind
Mengen dieser Größenordnung nicht mehr handhabbar, da erheblich mehr Material benötigt wird. Dies ist
einerseits durch die bisherigen Maschinenkonstruktionen (zumeist Schneckenstrangpreßverfahren) bedingt
und andererseits durch die Dimensionen der DIN-Schulterstäbe, die zuviel Materialvolumen erfordern.

Lösung:
In Zusammenarbeit mit der TU-Berlin wird ein Prüfstab mit neuen Dimensionen ausgelegt (s.Bild oben), der
zwar erheblich kleiner ist und nicht dem DIN-Prüfstab entspricht, der aber Rückschlüsse zuläßt, wie sich das
zu untersuchende Material in der Form des DIN-Prüfstabes verhalten würde.

Die Maschine:
Es handelt sich um eine Maschine mit zwei Funktionseinheiten in der Ausführung einer Doppelstation. Links ist
eine Kompaktier-Einheit angeordnet, die körniges oder staubendes Material vorkompaktiert. Rechts ist die
Spritzgießeinheit angeordnet. Die Spritzgießeinheit ist vertikal ausgeführt. Sie nimmt im unteren Bereich Spritz-
gießwerkzeuge für unterschiedliche Probekörper auf. Über den darüber angeordneten Spritzzylinder kann die
Masse in das Werkzeug eingespritzt werden. Wir werden in Kürze weitere Einzelheiten zu dieser Maschine
vorstellen.

Beispiel: Kompaktierwerkzeug

 
Bitte sehen Sie sich
auch die Seite unseres
Kooperationspartners, der
TU -Berlin, an
:
Inst. für Polymertechnik
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Stand der letzten Aktualisierung: 13. Januar 2003